Über 21 (Film) und das Karten Zählen
Nachdem ich gestern wieder den Film „21″ sah, wollte ich endlich mal nachlesen wie genau dieses „Karten Zählen“ im Blackjack eigentlich funktionieren soll.
In dem Film geht es um einen hoch begabten MIT Studenten der sich sein Medizinstudium an der Harvard University nicht leisten kann. Er trifft jedoch auf deinen Mathe-Professor, der ihn eines Abends zu sich und seinen bereits eingeschworenen Karten Zähler Team, bestehend aus anderen Studenten – die ebenfalls die Weisheit mit Löffeln gefressen haben – ruft. Endlich Überzeugt von dem Vorhaben reisen alle Highsociety-mäßig nach Vegas und räumen mit ihrer Blackjack Methode ordentlich ab.
Also bemühte ich mal wieder Google. Ein mühevoller Akt wie ich empfand: Es gibt 1000 Meinungen und ein riesiges Sammelsurium an Informationen, sogar Bücher darüber.
Aus einem (im Vergleich zu Poker) riesigem Deck werden Karten verteilt. Man „zählt“ wie die Karten im Verlauf des Spiels liegen, ob statistisch mehr Bilder als Zahlen im Deck verbleiben. Ist dies der Fall, erhöht man die Einsätze, weil es dann wahrscheinlicher sein soll, die 21 Punkte zu erreichen.
So recht überzeugt bin ich von dem ganzen nicht. Soll das in der Realität wirklich möglich sein, oder alles nur Hollywood? Außerdem: Wer treibt sich schon heutzutage noch in Casinos rum? Jedoch bin ich doch tatsächlich auch auf Seiten gestoßen, die einen zum Karten Zählen im Internet raten. Es sollte wohl jedem mit gesunden Menschenverstand möglich sein, zu wissen, dass Online kein solches einzelnen Deck besteht, sondern jedes Mal per Zufall eine Karte gezogen wird. Es gibt also kein Deck dass man „zählen“ kann, wie es live vielleicht und auch nur hypothetisch, bzw. bei Hollywood, der Fall wäre.
Curiose Session
Ich spiele inzwischen mit Staked-Tables. Das heißt bei mir liegen 20 Tische direkt übereinander. Ich sehe also immer nur für einen kurzen Moment den einzelnen Tisch, danach verschwindet er hinter 19 anderen und stellt sich hinten an. Das funktioniert sehr gut, meine Mausbewegungen sind deutlich kürzer, ein Grund warum ich inzwischen so viel Tische spielen kann. Ein weiterer positiver Effekt ist, dass ich mir gar kein Ergebnis einer Hand ansehen kann. Ich weiß also während der Session nie wie es läuft. Das ist gut, weil mich so kein Handergebnis emotional beeinflussen kann. Dennoch hat man immer eine gewisse Ahnung wie es läuft. Und heute dachte ich, es läuft echt super weil ich in vielen Situationen deutlich +EV spielen konnte. Doch am Ende der 2500 Hände-Session die Ernüchterung.
Schaut man sich jetzt ein mal die Hände an, in denen ich am meisten verloren hab:
Ziele @ Pokerstars.fr
Heute zumindest mal ein kurzes Update, bevor ich gar nicht mehr schreibe:
Ich spiele seit Beginn diesen Monats auf Pokerstars.fr und fühle mich pudelwohl. 500 € Bonus, neuer Account, 20 Tische Shorthanded und bereits gute Gewinne, sowie die ersten 35 € Bonus freigespielt.
Rechts in der Leiste werden ab jetzt immer meine aktuelle Ziele zu finden sein. Ich versuche diese immer auf Stand zu halten und viel wichtiger noch: zu erreichen.
Full Tilt Deal sorgt für Gesprächsstoff
Am letzten Freitag den 30. September war eine gewisse Erleichterung deutlich zu spüren, auch wenn der bekanntgewordene Deal zwischen Full Tilt Poker und dem französischen Investor Bernard Tapie weitere Fragen aufwirft. Eines lässt sich nicht abstreiten: Nach der Achterbahnfahrt der letzten Tage ist Full Tilt Poker weiterhin in aller Munde und trotz des faden Beigeschmacks hat die Online Poker Gemeinschaft wieder etwas mehr Grund zur Hoffnung.
Der bekannteste Coup des Ex-Milliardärs ist sicherlich die erfolgreiche Sanierung des Sportgiganten Adidas und er blickt mit seinem Unternehmen auf mehr als 30 Jahre Erfahrung zurück, allerdings wurde er auch auf Grund von Manipulationen als Präsident von Olympique Marseille für schuldig befunden und verbrachte mehrere Monate im Gefängnis.
Die Skepsis der Spieler ist somit durchaus berechtigt, aktuell ist das mögliche Investment zudem an verschiedene Bedingungen wie beispielsweise eine gütliche Einigung mit dem amerikanischen Department Of Justice geknüpft. Das Projekt beinhaltet allerdings auch die vollständige Rückzahlung aller Spielerguthaben und ein Neustart des ehemaligen Zugpferds im Online Poker ist für den Beginn des nächsten Jahres vorgesehen.
Inwiefern sich die Vergangenheit Tapie’s und die Verfehlungen der aktuellen Geschäftsführung bei Full Tilt Poker auf das Vertrauen der Pokergemeinschaft auswirken wird, ist noch nicht zu 100% sicher. Allerdings dürfte trotz der versprochenen Rückzahlung der Spielergelder weitaus mehr von Nöten sein, um die verlorengegangene Reputation erneut zu etablieren.
Wer genau für die Misere verantwortlich ist, das wird sich noch zeigen müssen und es gibt keinerlei Garantie, dass alle Geheimnisse gelüftet werden können. In der Öffentlichkeit jedoch werden die Namen Ray Bitar, Howard Lederer, Chris Ferguson und Rafe Furst für eine sehr lange Zeit mit dieser Story verknüpft sein und es bleibt abzuwarten, wie deren Kooperation in der Folgezeit aussehen wird.
Ein Verlierer steht allerdings bereits fest: Poker online an sich muss einen riesigen Imageschaden hinnehmen und auch wenn zur Zeit alle anderen Pokerseiten ihre Werbeaktionen intensivieren, so wird das Jahr 2011 und der Niedergang von Full Tilt Poker wohl immer einen faden Beigeschmack hinterlassen.
Es geht schnell
Ein paar Tage von meinem Studienbeginn finde ich doch noch Zeit an die Tische zu finden. Nach kurzer Eingewöhnung bin ich schon wieder voll eingearbeitet. Ich bin bei meinen ursprünglichen 17 Tischen Shorthanded angekommen und das auch noch recht erfolgreich. Sogar meine Non-Showdown-Winnings sind bei dieser Spielweise breake-even und das auch noch auf dem niedrigsten Limit, was Pokerstars zu bieten hat. Dort, wo an folden normalerweise nicht gedacht wird.
Ich konnte in läppischen 6.000 Händen meine Statbankroll bereits verdoppeln. Ich frage mich zum mehrfachen Male, warum es immer so gut läuft, nachdem ich eine längere Pause gemacht habe. Bisher war das nahezu immer so. Ein paar Wochen kein Poker, plötzlich spielt mal über ein paar tausend Hände einfach mal 30BB/100 Hände. Klar ist viel Upswing dabei, aber immer gerade dann? Ist schon bemerkenswert.
Hoffentlich bleibt es erst einmal so, denn für den Start wäre es doch schon sehr nervenzehrend auch noch in einen break-even-stretch zu geraten. Wo doch die Spielmotivation auf diesem niedrigen Limit eh schon nicht sehr hoch ist. Vor allem, wenn man von einem – im Vergleich dazu – hohen Limit kommt. Ob es beim Roulette Spielen wohl schneller ginge?
Also werde ich jetzt auch erst einmal weiter Grinden, in der Hoffnung das auf mir nicht gleich der Fluch lasten wird, nachdem ich euch nun meinen ersten Graphen seit dem Neustart zeige:
Einen schönen Sonntag noch!
Wohnung eingerichtet, Bankroll leer
Wer sich gefragt hat, warum ich derzeit so wenig berichtete und scheinbar abgetaucht bin, hier meine Rechtfertigung.
Am Montag wird mein Matheauffrischungskurs für mein Wirtschaftswissenschaftsstudium beginnen – ach, was es doch für schöne lange Worte im Deutschen gibt. Für mein Wirtschaftswissenschaftsstudium also habe ich mir die schöne Elbflorenz Dresden ausgesucht und somit war diesen Monat erst einmal Umzugsstress angesagt. Inzwischen bin ich ganz gut eingerichtet, jedoch so voll und toll meine Wohnung nun ist, so leer ist auch leider auch meine Bankroll. „Never eat your Bankroll“ – ein guter Rat meines großen Bruders. Entschuldige bitte, dass ich dem erneut nicht gerecht werde. Dieses Mal diente es zumindest einem höheren Zweck.
Dennoch war ich nicht ganz untätig und ich tat meiner Bankroll auch nicht die komplette Ausrottung an: Ich überlies ihr einen Trost von 40 $. Mit diesem vertrieb ich mir bei Zeit den Abend mit ein paar Heads-Up Partien oder belastete meinen Bildschirm mit 14 Tischen NL2 – ganz wie in alten Zeiten… Zumindest würde mir jetzt das Hinfallen nicht wehtun, so tief wie ich nun schon wieder stehe.
Ich nutzte den Neubeginn um mich auch mal wieder nach anderen Anbietern als Pokerstars umzuschauen. Mit Freude vernahm ich, dass es Partypoker nun offensichtlich auch geschafft hat, den Geist der Zeit zu erkennen und mit Ihrer Party Poker Mac Version ganz meinen Geschmack traf. Ich wäre gespannt, wie es hier für mich laufen würde.
Nun heißt es für die nächste Zeit also wieder Grinden und schnell wieder auf die Beine kommen. Wenn es so schnell geht wie das letzte mal, will ich mich nicht beklagen, auch wenn es manchmal schwer fällt, Poker unter diesen Umständen ernst zu nehmen. Doch mal ehrlich, andere Leute spielen World of Warcraft oder anderes und bezahlen dafür. Ich spiele ein Computerspiel und verdiene Geld dabei. Wenn auch nicht viel, scheint es zumindest Ansatzweise eine sinnvolle Beschäftigung.
Langeweile beim Poker? Downswing und nichts geht? Wieso dann nicht ein wenig Entspannung bei kleinen Beträgen beim Online Roulett? Zum Beispiel im Casino Euro.
Poker vs. Black Jack
Das Poker und Black Jack zwei völlig verschiedene paar Schuhe sind, brauche ich Euch wohl nicht zu erzählen. Trotzdem hat es mich mal interessiert, wo die Unterschiede bzw. auch die Gemeinsamkeiten liegen. Denn eines ist unbestreitbar: Black Jack ist neben Poker eines der beliebtesten Kartenspiele der Welt. In Australien wurde es sogar vor Kurzem zum (inoffiziellen) Spiel des Jahres gekürt. Wenn das mal keine Auszeichnung für ein Spiel ist.
Fakt Nr. 1: Spiel um Geld
Sowohl bei Black Jack als auch beim Poker geht es ums Geld – zumindest am Ende des Tages. Klar geht es auch um Spaß und Unterhaltung, aber wer die beiden Spiele um Geld spielt, will am Ende auch ein Plus auf dem Konto sehen. Die erste Gemeinsamkeit der beiden Spiele.
Fakt Nr. 2: Glück vs. Können
Der wohl größte Unterschied, den die beiden Spiele haben: der Faktor Glück bzw. der Einfluss des Könnens auf den Ausgang des Spiels. Beim Black Jack steht auf jeden Fall das Glück im Vordergrund. Einzige Gemeinsamkeit mit dem Poker-Spiel: auch wer Black Jack spielt, muss die Regeln beherrschen und strategisch denken, um erfolgreich zu sein. Doch beim Poker ist diese Komponente weitaus größer. Wer beim Poker die Regeln nicht beherrscht, nicht taktisch klug spielt, hat im wahrsten Sinne des Wortes schlechte Karten. Tipp: Blackjack-Regeln und Strategie erklärt unter anderem die Website Casinospielen.de ausführlich.
Fakt Nr. 3: Spieler oder Dealer
Noch ein großer Unterschied: Beim Poker spielt man gegen andere Menschen, nicht gegen einen Dealer. Beim Black Jack tritt der Spieler gegen die Bank an. Zwar sitzen noch andere Spieler am Tisch, doch es spielt jeder für sich. Was die anderen Spieler tun, ist für das Blackjack-Spiel völlig unerheblich. Ganz anders beim Poker: Dort sind die Mitspieler die Gegner. Hier geht es darum, genau zu durchschauen, was der andere vor hat; zu erkennen, wie seine Chancen stehen, um dann das eigene Handeln danach erfolgreich ausrichten zu können. Beim Poker ist also Menschenkenntnis gefragt, man muss bluffen können und sich ein Table-Image aufbauen. Beim Poker muss man Mensch sein und Menschen kennen – mit Leib und Seele – beim Blackjack reicht ein Blick auf das eigene und das Blatt des Dealers, Menschenkenntnis ist hier nicht erforderlich.
Fakt Nr. 4: Regeln, Regeln, Regeln
Eine Tatsache, die viele Menschen wohl erste einmal vom Poker spielen abschreckt ist das umfangreiche Regelwerk. Wer im Web Blackjack und Poker vergleicht, wird unwahrscheinlich viel mehr Informationen zu Poker finden als zu Blackjack. Der Grund dafür ist allerdings simpel: Die Regeln von Blackjack sind viel einfacher und schneller erklärt als die des Poker. Beim Blackjack reicht die Basisstrategie, um erfolgreich spielen zu können, beim Poker nicht. Da die Zeiten des Kartenzählens in live und Casinos gezählt sind, konnte sich nicht viel Literatur zum Thema bilden. Denn mit den Zufallsgeneratoren starb auch das Kartenzählen und das System im Spiel. Beim Poker gibt es ungleich mehr zu erzählen, aber das muss ich hier ja nicht in epischer Breite tun – das wisst ihr selbst am besten. Und jetzt: Viel Erfolg beim Zocken!
Royal Flush & die nächsten Versuche auf NL25
Mal wieder etwas später als geplant, schreibe ich einen weiteren Artikel. Eigentlich wollte ich bereits gestern schreiben, denn vor zwei Tagen hatte ich einen wirklich erfolgreichen Poker-Tag.
Ständig höre ich um mich rum von Leuten, die sich endlich mit der Trophäe „Royal Flush“ schmücken dürfen. Teilweise spielten diese keine 100.000 Hände. Da bin ich froh, nach immerhin ganzen 500.000 Händen gleiches geschafft zu haben. Im Gegensatz zu anderen, kann ich von mir zumindest behaupten, dass ich aus der Hand alles rausgeholt habe. Der Screenshot zeigt, was ich meine:
Dass ich an diesem Abend noch insgesamt mehr als 4.700 Hände zusammenbrachte, lag nicht nur am Royal Flush, sondern auch an der Tatsache, dass ich einen guten Run auf NL10 hatte:
Bis vorgestern hatte ich damit wieder mal eine Bankroll von 1.000 $ erreicht und kann es mir wieder leisten, NL25 in Angriff zu nehmen. Ich hatte mir mal die Mühe gemacht, die Gewinne pro Tag und die Auszahlungstage vom Rakeback in einer Tabelle zusammenzutragen. Die graphische Darstellung zeigt damit meinen Gesamtgewinne einschließlich Rakeback pro Tag. So sieht es aus:
Der Anfang auf NL25 ist wieder schwer, aber ich komme eigentlich zurecht. Sofern ich jetzt nicht in kurzer Zeit wieder 10 Stacks verliere, werde ich dieses Limit regulär spielen und damit auch hoffen, dass ich meinen Goldstatus für diesen Monat erhalten kann.
Talfahrt beendet?
Leider schaffe ich es erst jetzt wieder einen Artikel zu schreiben. Die letzten Wochen war ich viel unterwegs, die Lust am Pokern war zeitweise weg und ich hatte auch kein wirkliches Thema worüber ich schreiben konnte. Hinzu kam, dass ich auf Talfahrt ging und es nicht mal mehr auf NL5 lief. Insgesamt war ich auch mal wieder unzufrieden mit meinem Verhalten gegenüber meiner Bankroll, doch dazu gleich mehr.
Finanzielle Engpässe ließen mich die letzten Monate wieder mal auf die Idee kommen, ich könne mir ja mein Rakeback auszahlen. Das tat ich auch, doch finde ich inzwischen, dass ich es mir noch nicht leisten sollte bei meinem Bankrollstand schon Auszahlungen zu gönnen. Und da ich jetzt finanziell wieder ein bisschen Luft habe, entschloss ich mich, die Bankroll wieder aufzufüllen. Keine unerhebliche Summe, denn bis heute Morgen hatte ich gerade mal Reingewinne von 250 $, demgegenüber jedoch schon ganze 600 $ Rakeback angesammelt. Ich zahlte also die 600 $ zurück aufs Konto und hatte wieder ein vernünftiges Polster, bzw. wieder die gesamten Gewinne seit meinem „Neubeginn“ mit 14-18 Tischen Shorthanded im März.
In diesem Zusammenhang entschloss ich mich, ein gewisses „Regelwerk“ für mich selbst zu machen, dass mich in Zukunft daran hindern soll, voreilige Auszahlungen zu tätigen die meiner Bankroll und damit meinem Spiel schaden könnten. Das Regelwerk sieht folgendermaßen aus:
- Auszahlungen jeglicher Form sind verboten, es sei denn…
- … um das Geld auf einem anderen Konto zur Sicherheit zwischen zu parken
- … es ist Geld welches in keinerlei Verbindung zu Pokergewinnen steht (z.B. Geldtransfers)
- … die Entscheidung wurde mindestens 7 Tage überdacht
- … Reingewinne von 2.000 $ wurden realisiert
- Rakeback bleibt auf dem Konto und gehört zu den Pokerreingewinnen
- Die Regeln müssen mindestens bis zum 01.06.2012 eingehalten werden, oder Reingewinne von 2.000 $ werden realisiert
Zur Unterstützung schaffte ich es heute, einige der vorangegangenen Verluste wieder reinzuholen. Nachdem ich ein paar gute Hände auf NL5 absolvierte, trat ich – gestärkt durch die aufgetankte Bankroll – NL10 wieder frohen Mutes entgegen. Ergebnis davon sind ganze 5.200 Hände mit einem Gewinn von ansehnlichen 8 Stacks up auf NL10 und 2 Stacks up auf NL5. Damit wäre also auch mein Hände/Tag Rekord um ein weiteres Mal gebrochen.
Außerdem hier mal ein Screenshot, wo ich an einem Tisch mit 400 BB sitze.
Hier eine Übersicht meiner letzten NL10 Sessions. Ich hoffe, dass es in Zukunft so weiter geht wie heute:
Hier mein bisheriger NL10 Graph. Leider ist es noch ein Stückchen, bis ich aus dem Down wieder heraus bin.
Sobald ich auf NL10 wieder etwas besser laufe, ist NL25 dran!
Zum Abschluss noch eine schöne Hand von heute:
300 BB Hand
Bis nächste Woche
Morgen geht mein Flug nach Bulgarien. Ich hoffe, dass mir die Woche Urlaub am Strand genauso gut tun wird, wie letztes Jahr mein Urlaub in Spanien. Damals war ich nach meinem Urlaub wieder gut motiviert und ich konnte auch einen schönen Upswing mitnehmen. Für die nächste Woche gilt es aber erst ein mal Online Poker ruhen zu lassen.
Dennoch will ich den heutigen Tag noch mal voll nutzen und versuchen, meinen Gold-Status auf Stars zu erhalten. Das wird nicht gerade leicht, weil es noch runde 6.500 Hände erfordern wird dies zu schaffen. Ich hatte diesen Monat ein wenig auf Titan Poker gespielt, um die Software zu testen und den Traffic zu beobachten. Für meine 18-Tische Shorthanded ist der Raum leider ungeeignet, für weniger Tische aber ideal aufgrund der vielen Fische. Mein kurzzeitiger Raumwechsel erschwert es mir folglich dieses Mal meinen Gold-Status zu erhalten.
Soweit von mir, bis nächste Woche!
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